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Suchbegriff: Jerome Powell

Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten dürfte zugunsten der Fed-Direktorin Lisa Cook entscheiden und sich skeptisch gegenüber dem Versuch von Präsident Trump äußern, sie zu entlassen. Richter beider Seiten stellten die Befugnis der Regierung zur Entlassung von Cook in Frage und betonten die verfassungsmäßige Unabhängigkeit der Federal Reserve. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht die Frage, ob Trumps Vorwürfe eine gültige „begründete” Entlassung gemäß dem Federal Reserve Act darstellen, wobei das Ergebnis möglicherweise einen Präzedenzfall für die Unabhängigkeit der Zentralbank schaffen könnte.
Die Richter des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten äußerten sich skeptisch gegenüber dem Versuch von Präsident Trump, die Direktorin der US-Notenbank, Lisa Cook, wegen Vorwürfen des Hypothekenbetrugs zu entlassen. Der Fall testet die Grenzen der Autorität des Präsidenten über die politisch unabhängige Fed. Die Richter stellten während einer zweistündigen Anhörung die Argumente der Regierung in Frage, während die Anwesenheit von Fed-Chef Powell die institutionelle Bedeutung des Falls für die Unabhängigkeit der Zentralbank unterstrich.
US-Finanzminister Scott Bessent deutete an, dass Präsident Trump bereits nächste Woche seine Entscheidung über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank bekannt geben könnte, wobei noch vier Kandidaten in Betracht kommen. Die Entscheidung fällt inmitten von Trumps Kritik am derzeitigen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, der die Zinsen nicht schnell genug gesenkt habe, und einer laufenden Untersuchung des Justizministeriums wegen Kostenüberschreitungen beim Renovierungsprojekt des Fed-Hauptsitzes in Washington.
Peter Oppenheimer, Chef-Aktienstratege bei Goldman Sachs, bleibt trotz der Zollandrohungen der Trump-Regierung optimistisch für die Aktienmärkte. Er begründet dies mit den starken wirtschaftlichen Fundamentaldaten, dem anhaltenden Wachstum der Unternehmensgewinne und den Erwartungen einer Deeskalation der Handelsstreitigkeiten. Er spielt die Bedenken hinsichtlich einer KI-Blase herunter, räumt jedoch ein, dass kurzfristig Volatilität und Risiken aufgrund der Marktkonzentration bei großen Technologieunternehmen bestehen könnten.
Der Artikel analysiert die starke Performance des japanischen Aktienmarktes, wobei der Nikkei-Index seit Jahresbeginn um über 6 % gestiegen ist und sich seit 2022 verdoppelt hat, und hebt gleichzeitig die Risiken hervor, die sich aus den globalen geopolitischen Spannungen aufgrund der Politik von Trump ergeben. Große Investmentfirmen wie Blackrock und JP Morgan bleiben optimistisch in Bezug auf japanische Aktien und prognostizieren starke Renditen, warnen jedoch davor, dass das „japanische Aktienwunder” mit erheblichen Investitionsrisiken verbunden ist.
Der IWF warnt, dass die Unabhängigkeit der Zentralbanken für die globale Wirtschaftsstabilität von entscheidender Bedeutung ist, und reagiert damit auf eine beispiellose strafrechtliche Untersuchung gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell. Der IWF prognostiziert für dieses Jahr ein robustes globales Wachstum von 3,3 % bei sinkender Inflation, warnt jedoch vor Abwärtsrisiken, darunter mögliche Enttäuschungen beim Wachstum der KI und Handelsspannungen. Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund des politischen Drucks auf die Fed hinsichtlich ihrer Zinsentscheidungen.
Der aggressive Druck von Präsident Trump auf die Federal Reserve, die Zinsen zu senken, bedroht die Unabhängigkeit der Zentralbank und könnte zu einer höheren Inflation, einem geringeren Vertrauen der Anleger in US-Staatsanleihen, einem weiteren Anstieg des Goldpreises und einer steigenden Staatsverschuldung führen. Experten warnen, dass politische Einmischung die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik untergraben und Anleger zu alternativen sicheren Häfen wie Gold treiben könnte.
Die Drohung von Präsident Trump, acht europäischen Ländern 10 % Zölle aufzuerlegen, sollte den USA der Kauf Grönlands verwehrt werden, dürfte die Finanzmärkte unter Druck setzen und die Spannungen im Handelskrieg erneut anheizen. Experten sagen voraus, dass die Märkte die Woche mit einer risikoaversen Haltung beginnen werden, wobei europäische Verteidigungsaktien potenziell profitieren könnten, während sichere Anlagen wie Gold eine steigende Nachfrage verzeichnen dürften. Die Situation bedroht die transatlantischen Beziehungen und die Stabilität der NATO, wobei die EU-Länder angesichts mehrerer geopolitischer Krisen Vergeltungsmaßnahmen vorbereiten.
Die Gold- und Silberpreise stiegen auf Rekordhöhen, als die Märkte auf die Drohungen von Präsident Trump reagierten, Zölle gegen europäische Länder zu verhängen, um einen Deal für den Kauf Grönlands durch die USA zu erzwingen. Der Anstieg der Metallpreise spiegelt die gestiegene Nachfrage der Anleger nach sicheren Anlagen angesichts eskalierender geopolitischer Spannungen und politischer Unsicherheit wider. Die Europäische Union warnte vor Vergeltungszöllen, sollten die Maßnahmen der USA umgesetzt werden, während Edelmetalle nach deutlichen Gewinnen im Jahr 2025 ihre starke Performance fortsetzten.
Der Artikel analysiert die anhaltenden Spannungen zwischen der Trump-Regierung und der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) und konzentriert sich dabei auf die Ermittlungen gegen Fed-Chef Jerome Powell und mögliche Führungswechsel. Obwohl sich die Märkte von dem anfänglichen Schock erholt haben, bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed, da Trump versucht, die Führung der Zentralbank umzugestalten. Zu den wichtigsten Themen gehören Powells potenzieller Nachfolger, die Rolle des Obersten Gerichtshofs bei der Festlegung der Befugnisse des Präsidenten gegenüber den Gouverneuren der Fed und die Frage, wie sich diese politischen Entwicklungen in den kommenden Wochen auf die Zinsstrategie und die Entscheidungen der Anleger auswirken werden.

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